Zu Gast bei Ubisoft
Als eines von wenigen Magazinen durften wir exklusiv einige kommende Highlights von Ubisoft für euch anspielen. Die besonderen Highlights stellten dabei “Soul Calibur IV” und “Rainbow Six Vegas 2″dar.
Desweiteren konnten wir einen genaueren Blick auf “Odin Sphere”, “LOST - Das Spiel” und “Assassin’s Creed: Altair Chronicles” werfen. Ob es sich lohnt, auf Ubisofts kommendes Spiele-Lineup zu warten oder nicht, werden wir euch im folgenden Artikel sagen.
Soul Calibur IV (X360, PS3; VÖ: 2. Quartal 2008)
Namco muss im vierten Ableger der beliebten Prügelserie den hohen Erwartungen der riesigen Fangemeinde gerecht werden. Mit Ideen wie den interaktiven Arenen möchten die Entwickler frischen Wind ins Geschehen bringen. Außerdem wird es neben dem bekannten Schwertmeister einen neuen Modus geben. Hier ist aber weder bekannt, wie dieser heißen wird noch was einen dort erwarten wird.
Die von uns geteste Version befindet sich noch in einem sehr frühen Zustand, trotzdem lässt sich schon ein grober Eindruck gewinnen. Wir konnten uns mit Taki, Cassandra und Mitsurugi ins Kampfgetümmel werfen. In der fertigen Version sollen über 30 Charaktere zur Verfügung stehen. Neben bekannten Recken wie Nightmare oder Ivy wird es für X-Box 360- und PS3-Besitzer jeweils eine exklusive Figur geben. Fans der Serie erinnern sich dabei sicherlich noch an Teil 2, wo Link, Heihachi und Spawn als Maskottchen der jeweiligen Konsolen ihre exklusiven Auftritte hatten. Dieses Mal stehen euch zwei prominente Charaktere zur Verfügung: Meister Yoda und Darth Vader aus Star Wars. Während Vader die PS3-Besitzer auf die dunkle Seite der Macht ziehen wird, profitieren Besitzer einer X-Box mit Yoda von der Macht der Jedi-Ritter. Wem das Kader aber überhaupt nicht zusagt, kann sich auch einen eigenen Kämpfer erstellen.
Am Spielprinzip selbst hat sich eher wenig getan. Obwohl interaktive Stages angekündigt worden sind, konnten wir in der Demo-Version nur die klassischen Levels mit Ring-Out antesten. Wer zumindest einen der Vorgänger gespielt hat, wird sich auch in Teil 4 sofort zurecht finden - und sofort machen sich auch wieder Probleme der Vorgänger bemerkbar: Wer als geübter Spieler gegen einen totalen Anfänger antritt, der nur unüberlegt auf die Tasten hämmert, hat kaum eine Chance sich durchzusetzen. Button-Mashing ist also auch hier wieder ein zentrales Thema. Das ist wiederum sicherlich ein Vorteil für Einsteiger, die so schnell erste Erfolge erzielen können. Dieser Punkt mindert den Spielspaß aber kaum, denn in keinem anderen Kampfspiel geht die Steuerung so gut von der Hand wie bei “Soul Calibur”. Außerdem weiß das Spiel auch mit seiner guten Grafik zu beeindrucken. An einigen Stellen müssen die Entwickler sicherlich noch etwas ausbessern, doch schon allein die Charaktermodelle sind eine Augenweide. Physikalisch korrekt bewegen sich die Kleidungsstücke der Kämpfer. Die Hintergründe fallen dennoch im Vergleich dazu grafisch etwas ab. Zu matschig sind einige Texturen, doch dieses Problem ist bis zum Release in diesem Jahr sicherlich behoben.
Alles in allem erwartet uns also ein würdiger Nachfolger der qualitativ bisher immer hochwertigen “Soul Calibur”-Serie, solange Namco und Ubisoft jetzt keinen Fehler machen. Für dauerhaften Spielspaß dürfte der Online-Modus sorgen, in dem ihr euch mit Konkurrenten auf der ganzen Welt messen könnt. Leider wird es hingegen einiger Gerüchte keine Version für die tragbaren Spielkonsolen geben. Soul Calibur für die PSP wird also vorerst nur eine schöne Hoffnung bleiben. Dass gute Beat ‘em Ups aber nicht nur auf den großen Konsolen funktionieren, haben Titel wie Tekken schon bewiesen. “Soul Calibur IV” sollten sich alle Freunde von gepflegten Prügelspielen vormerken. Dieses Genre wird wohl hart umkämpft, von Größen wie “Virtua Fighter” oder “Tekken”, doch “Soul Calibur” hat das Potential, sie alle zu übertreffen.
Rainbow Six Vegas 2 (X360, PS3; VÖ: 20. März)
Das zweite Highlight unseres Besuches stellte “Rainbow Six Vegas 2″ dar. Angesichts des großen Erfolges des Vorgängers war es keine große Überraschung, dass die Reise noch einmal in die Stadt der Sünde gehen würde. Wieder einmal ist taktisches Vorgehen das A und O. Wer einfach in die Gegnermassen stürmt, wird schnell das Zeitliche segnen. Es überlebt nur der, der mit seinen Kameraden als Team gegen die Terroristen vorgeht.
Eure Mitstreiter lassen sich aber relativ leicht befehligen und verhalten sich auch ziemlich clever. Das ist aber auch nötig, denn auch der Feind ist nicht gerade auf den Kopf gefallen. So kann es sein, dass einige Feinde sich hinter Objekten in Sicherheit bringen während andere den offenen Kampf suchen. Dabei solltet ihr aber nicht unüberlegt entsprechend reagieren, denn die Terroristen sind sehr zielsicher und befördern euch so schneller als euch lieb ist in den virtuellen Leichensack.
In der von uns angetesten Version hatte die KI aber auch mit einigen Aussetzern zu kämpfen. Es konnte also gelegentlich durchaus geschehen, dass eure Gegner nicht auf uns reagierten und einfach in die Luft starrten. Das zehrt ein wenig an der ansonsten dichten Atmosphäre. Aber nicht nur die kleinen Aussetzer der KI, sondern auch unschöne Zeilenverschiebungen und sehr lange Ladezeiten trüben den Gesamteindruck. Laut Ubisoft sollen all diese Probleme aber bis zum Release behoben sein.
Ansonsten war “Rainbow Six Vegas 2″ ein wirklich brachiales Action-Feuerwerk. Da macht sich gelegentlich sogar Stress bemerkbar, wie wir merken mussten während wir im Co-Op zwei Missionen anspielen durften. Der Stress artet wohl nicht so aus wie in Genrekollegen wie “Call of Duty 4″, doch spätestens wenn ihr zwischen den Terroristen steht und ihr mit euren Kollegen versucht, die Oberhand zu gewinnen, hat das Spiel euch mit seiner Atmosphäre im Griff.
Dabei startet das Spiel noch ganz ruhig und gesellig. Die erste Mission ist zeitlich fünf Jahre vor dem Vorgänger “Vegas” angesiedelt und schickt uns in eine Winterlandschaft. Davon sehen wir aber nur in den ersten Spielminuten etwas, denn kurz danach kämpfen wir uns durch einen großen Gebäudekomplex. Um erfolgreich voranzukommen, müssen wir auf unser gesamtes Equipment zurückgreifen. So stehen Wärmebildkamera und Nachtsichtgerät zur Verfügung, aber auch die äußerst nützliche Snake-Cam, mit der man unter Türen hindurchschauen kann. Dabei kann man nicht nur Feinde aufspüren, sondern diese auch für die Kollegen markieren, so dass man ihnen nur noch das Kommando erteilen muss, den Raum zu stürmen und schon gehören die Terroristen dort der Vergangenheit an. So erspart man sich viel Arbeit und erleichtert sich das Leben. In der ersten Mission ist das noch nicht zwingend notwendig, da sich dort die Gegnerscharen in überschaubaren Grenzen halten und sich eher als Übungsmaterial für Anfänger eignen.
In der zweiten Mission sieht das schon etwas anders aus. Die Tiefgarage, in der das Spiel seinen Lauf nimmt, bietet unseren Feinden genügend Raum für taktische Manöver und den lassen sich auch nicht unausgenutzt. Zwischen einigen Autos verstecken sich die Terroristen und versuchen uns mit Blendgranaten das Leben schwer zu machen. Nach einem kurzen Schusswechsel ist die Tiefgarage aber von Feinden gesäubert und der Weg führt uns auf einen Containerplatz. Hier stoßen wir schon auf stärkeren Widerstand, der sich aber auch geschlagen geben muss, nachdem wir mit unseren Mitstreitern zusammen das Gebiet mit Rauchgranaten und Wärmesichtgerät zu unserem Vorteil verändert haben. Kurz darauf haben wir den Auftrag, einige Geiseln aus einer Lagerhalle zu befreien, bevor sie hingerichtet werden. Mit der Erfahrung aus den vorigen Kämpfen stellt dies keine große Herausforderung dar. Desöftern bietet es sich an, einen Raum von zwei Seiten zu stürmen. Eine Seite überlasst ihr dabei euren Kollegen, die andere ist dann euch überlassen. Als wir die Mission beendet ist, endet auch die Demo und wir in der Lage ein Fazit zu ziehen.
“Rainbow Six Vegas 2″ wird ein ausgezeichnetes Spiel, wenn Ubisoft sein Versprechen einhält und die schon oben erwähnten Mängel behebt. Die Teamkoordination funktioniert problemlos und auch die sonstige Technik gibt keinen Anlass zur Kritik. Vielleicht ist es etwas einfallslos, nochmals Las Vegas als Szenario zu nutzen, doch es ist sicherlich eine positive Abwechslung zu anderen Shootern, die den Spieler in den Nahen Osten mitnehmen. Wer nicht gerne ohne Mitspieler in den Kampf gegen Terroristen zieht, kann dies per Co-Op im Splitscreen, System-Link oder X-Box-Live machen. Natürlich bietet “Rainbow Six Vegas 2″ auch die klassischen Multiplayer-Modi wie “Capture The Flag” oder “Team Deathmatch”.
Assassin’s Creed: Altair Chronicles (NDS; VÖ: 27. März)
Die Geschichte um den Assassinen Altair war auf X-Box 360 und PS3 ein großer Erfolg. Nun folgen die Versionen für PC und Nintendo DS. Während man auf dem PC nicht mit großen Unterschieden rechnen darf, ist die NDS-Version aus technischen Gründen natürlich nicht identisch mit den großen Versionen.
Das, was “Assassin’s Creed” auf den Konsolen so besonders gemacht hat, war die frei begehbare Welt, in der die Umwelt darauf reagierte wie der Spieler sich verhielt. Wer also halsbrecherische Kletteraktionen vor den Augen der Bevölkerung demonstrierte, konnte sich sicher sein, dass die Menschen es wahrnehmen und zum Beispiel die Stadtwache euch verfolgen. Genau das wird es alles in der NDS-Version nicht geben.
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Technisch lässt sich so etwas einfach nicht umsetzen. Trotzdem ist Altairs Auftritt auch auf dem DS grafisch eine Bombe. Die Figuren sind alle schön modelliert und die Umgebung sieht einfach nur gut aus. Leider kann der Sound nicht ganz mit der Grafik mithalten. Während die Musik noch ganz ordentlich klingt, stören bei den Hintergrundgeräuschen die nervigen Loops. Aber beim Sound gab es ja schon in der “großen” Version Probleme.
Das Spiel beginnt in einer kleinen Siedlung. Sofort fällt auf, dass die Story einen vollkommen anderen Ansatz hat als im Original. Hier werdet ihr also nicht mehr versuchen, eure Erinnerungen eines Ahnen mit Hilfe einer Maschine zurückzugewinnen. Ihr spielt nur Altair und kämpft euch dabei durch unzählige Gegner. Dabei sticht ein weiterer Kritikpunkt ins Auge: Das Spiel ist sehr linear. An sich wäre das sicherlich nicht so schlimm, wenn die Aufträge dann abwechslungsreich gestaltet wären, doch genau wie im großen Vorbild macht sich schnell Langeweile bemerkbar, denn die Rätsel wiederholen sich sehr schnell. Diese sind wohl sehr gut umgesetzt und nutzen die Fähigkeiten des DS auf innovative Weise, doch auf Dauer kann das den Spielspaß nicht retten. Bei einem Taschendiebstahl müsst ihr zum Beispiel zuerst auf dem Touchscreen ein Feld freiwischen. Dabei seht ihr, was sich in der Geldbörse befindet. Das gewünschte Objekt müsst ihr dann vorsichtig aus der Börse ziehen ohne dabei die umliegenden Gegenstände zu berühren.
Es mag sicherlich so klingen, als ob uns “Altair Chronicles” nicht gefallen habe, aber das stimmt nicht. Sicherlich, es fehlt ein wenig an Abwechslung, doch ist die Mischung aus Jump’n Run und Adventure sehr unterhaltsam. Alle, die von Altair nicht genug bekommen können, sollten sich seinen Ausflug auf den DS auf jeden Fall einmal genauer anschauen. Technisch ist dieses Spiel auf jeden Fall eine Referenz und spielerisch auch nicht von schlechten Eltern.
LOST - Das Spiel (X360, PS3, PC; VÖ: 28. Februar)
“LOST - Das Spiel” war sicherlich die Überaschung schlechthin unseres Besuchs bei Ubisoft. Eigentlich hätte man davon ausgehen müssen, dass es sich hierbei um ein lieblos herunterprogrammiertes Lizenzspiel handelt, wie es schon soviele davon gibt, aber weit gefehlt! “Fluch der Karibik” hat schon bewiesen, dass Lizenzspiele nicht unbedingt einen Totalausfall bedeuten müssen und “LOST” ist ein gutes Beispiel für den neuen Trend in der Spieleindustrie, mehr Herzblut in solche Titel zu investieren.
Das Spiel beginnt mit einem imposanten Vorspann, in dem ihr in der Rolle von Elliott in einem Flugzeug sitzt, welches abstürzt. Die Inszenierung dieser Szene ist wirklich fantastisch. Dass das eigentliche Spiel dem in nichts nachsteht, ist eigentlich unglaublich, aber wahr. Nach dem Absturz findet ihr euch in einem dichten Dschungel wieder und ihr müsst euch auf die Suche nach den anderen Überlebenden machen. Eure Figur bewegt sich dabei butterweich animiert durch den tropischen Wald und die Schatten fallen perfekt auf eure Figur. Schnell findet ihr die Absturzstelle des Flugzeugs an der Küste und dort sind auch die restlichen Überlebenden. Sofort erkennt man einige Figuren aus der Serie. Doch ihr werdet euch nicht lange mit sinnlosem Geplänkel aufhalten können, denn das Flugzeugwrack droht zu explodieren. Todesmutig müsst ihr also ein Leck umleiten. Das geschieht in einem kleinen, eher unspektakulärem Rätsel.
Zu absoluter Höchstform läuft “LOST” aber in den Flashbacks auf, wo ihr versuchen müsst, Teile eurer Erinnerung zurückzugewinnen. Dazu habt ihr eure Kamera, mit der ihr ein bestimmtes Foto bei einem Ereignis machen müsst, an das ihr euch erinnert. Die Idee wurde gut umgesetzt und führt die Story auf spannende Weise fort. Das ist aber auch eines der wenigen herausragenden Elemente von “LOST”. Neben der Tatsache, dass ihr die Geschichte der Serie nachspielen könnt, bietet das Spiel nämlich nur Durschnittskost. Einen Fan wird das keinesfalls stören und bei der bombastischen Inszenierung sollte sich auch jeder Nicht-Fan dieses Spiel vormerken, denn selbst wenn nichts Neues geboten wird, ist “LOST” spielerisch ein gutes Spiel. Wie heißt es doch so schön: Besser gut kopiert, als schlecht erfunden. Die Story gleicht diesen Punkt ohnehin völlig aus.
Odin Sphere (PS2; 13. März)
Das letzte Spiel, das wir bei Ubisoft antesten durften, war “Odin Sphere”. Obwohl es sich bei diesem Titel noch um ein Spiel der letzten Konsolen-Generation handelt, muss es sich nicht vor den aktuellen Vertretern seines Genres verstecken. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass “Odin Sphere” das einzige Spiel dieser Präsentation ist, das auf einem HD-Gerät viel von seinem Charme einbüßen muss, denn dort bleibt von der süßen 2D-Optik nur noch ein matschiger Bilderhaufen übrig. Hier empfiehlt sich also die gute alte Bildröhre für einen optimalen Spielgenuss.
Ausgangspunkt des Spiels ist ein kleiner Raum, in dem ein Mädchen namens Alice verschiedene Geschichten um konkurrierende Königreiche liest. Jede dieser Geschichten spielt ihr nach. Im ersten Buch “Walküre” schlüpfen wir in die Rolle von Gwendolyn, der jüngsten Tochter des Dämonen Herrschers Odin. Sie und ihre ältere Schwester Giselda leiten die Truppen ihres Vaters im Kampf gegen die Feen. Während dieser Kämpfe stirbt Giselda und wir müssen uns alleine gegen die gegnerischen Truppen stellen.
Um sich in “Odin Sphere” einzuarbeiten, bietet man euch ein gutes Tutorial an, in dem man alle wichtigen Kommandos schnell erlernt. Dabei erinnert alles sehr an das Freeware-Spiel “Little Fighter”. In knuddeligen 2D-Levels kämpft ihr euch durch genauso niedliche Horden von Gegnern. Die Grafik wird aber sicherlich bei einigen Spielern großes Unbehagen wecken, denn der Anime-Stil ist nicht jedermanns Sache. Wer sich aber damit anfreunden kann, den erwartet ein gutes Action-PRG.
Die Synchonisation ist leider nur englisch, aber dafür sehr gut. Über das Charakterdesign kann man im Allgemeinen auch nur lobende Worte verlieren. Einziger Kritikpunkt ist die ungenaue Kollisionsabfrage, ansonsten ist “Odin Sphere” ein erstklassiges Spiel. Wenn man also nicht gerade eine Allergie gegen Animes hat, sollte man zumindest einen ganz genauen Blick in diesen Titel wagen.
Fazit:
Ubisoft hat da ein paar ganz heiße Eisen im Feuer. An einigen Ecken machen sich noch Designmacken bemerkbar, aber die meisten möchte man auch bis zum Release der jeweiligen Spiele beheben. Wer in nächster Zeit ein gutes Spiel für seine X-Box 360 oder PS3 sucht, liegt beim Line-Up von Ubisoft sicherlich nicht falsch. Die größte Überraschung stellte dabei “LOST - Das Spiel” dar, das Highlight war aber ganz klar “Rainbow Six Vegas 2″. Die Mischung aus Taktik und Action funktioniert sehr gut und bietet auch genug Raum für gepflegte Mehrspielerrunden. Dieses Spiel sollte man sich vormerken.